Schattenmüle

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Ob die Schattenmühle mit der 1313 genannten Mühle zu Oberhalden identisch ist, erscheint fraglich. Der früheste sichere Beleg ist von 1596.

1596Nennung eines "Müllers von Göschweiler"
1614Andreas Huber, Müller zu Göschweiler in der Schattenmühle verkauft Thebas (Mathäus) Werni seine Mühle.
1829Das Bezirksamt Neustadt genehmigt das Errichten einer Gipsmühle in Göschweiler an Stelle der Reibe.
1886Der Bezirksrat genehmigt in Göschweiler dem Schattenmüller den Unterwasserkanal seiner Mahlmühle zu verlängern und an demselben ein Sägewerk zu errichten.
1939Gesuch des Schattenmüllers um wasserrechtliche Genehmigung für den Einbau einer Turbine in das Sägewerk anstelle des baufälligen Wasserrades.

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